Hotel Riva in Konstanz – Übernachten wie ein VIP

Riva – Small Luxury Hotels of the world

Konstanz – die quirligste deutsche Stadt am Bodensee mit dem buntesten Leben und den schönsten Hotels… Zu meiner Freude durfte ich als Gast im Hotel Riva einchecken, um knapp 7 km Luftlinie von meinem eigenen Bett entfernt alle Annehmlichkeiten eines 5 Sterne Hotels zu genießen.

 

Entlang der Seeseite ist ein Haus schöner als das andere
Abends am See

SUP mit dem Deutschen Vizemeister

Bei schönstem Strahlewetter checkte ich im Hotel ein, um mich in den ersten Minuten bis auf den Badeanzug auszuziehen und mit dem Deutschen Vizemeister Alexander Stertzik im SUP ein Personal Training zu absolvieren, das das Hotel netterweise für mich gebucht hat.

Alexander Stertzik, mein Personal Trainer

Für mich, die überhaupt keinen Gleichgewichtssinn besitzt und kaltes Wasser überhaupt nicht mag, eine echte Herausforderung!

Aber gefreut habe ich mich trotzdem, ich selber wäre nie auf so eine Idee gekommen und dann gleich noch von einem Profi unterrichtet zu werden! Und was soll ich sagen, es war megacool! Ich bin kein einziges Mal ins Wasser gefallen und es macht irrsinnig Spaß. Das war bestimmt nicht mein letztes Mal. Ein Bild gibt es aber nur vom Alexander, weil er in Badesachen eindeutig eine bessere Figur als ich macht.

Es ist fast so wie Meditation: Man gleitet geräuschlos übers Wasser, beobachtet die Wellen, lässt den Blick bis zum Horizont gleiten und ist mit sich selbst und der Natur im Reinen. Superschön!! Der Vize-Meister Alexander Stertzik hat übrigens im Strandbad Hörnli einen eigenen SUP Verleih und bietet dort auch Kurse an.

Nachdem mein Kurzaufenthalt so sportlich angefangen hat, geht es chillig weiter auf der Dachterrasse des Hotels. Soo schöön! Oben auf dem geschmackvollen Rooftop zu liegen, einen Cocktail trinken und unter mir der Bodensee mit Blick auf die Alpen, fast schon dekadent… Hier könnte man ewig liegen und Nichtstun.

Rooftop Riva
Schwimmen, gucken, lesen, schwimmen…
Und unter mir der Bodensee

Speisen auf höchstem Niveau

Abends habe ich mich dann nach einem Rundgang durch das ganze Hotel mit dem Manager des Hotels auf der Restaurantterrasse getroffen, um in den Genuss von der ausgezeichneten Küche des Rivas zu kommen. Und was soll ich sagen, ganz köstlich, viele ungewohnte Aromen und eine überraschend leichte Küche an diesem heißen Sommertag. Wenn es im normalen Restaurant schon so lecker ist, wie ist es dann erst im Ophelia, dem Sterne Restaurant des Riva?

Meine geeiste Suppe mit Oliven und Ricotta an Tomate
Vor lauter aah und ooh habe ich vergessen, wie dieses Dessert hieß, aber es war soo yummie
Ophelia – 2 Sterne und 17 Punkte
Michelin-Männchen im Ophelia
Tolle Deko-Ideen für Zuhause nehme ich mir mit
Frühstücksbuffet vor Bildern, die ich am liebsten mitgenommen hätte.
Die Deko lässt mein Herz höher schlagen

Persönliches und liebevolles Ambiente im ganzen Hotel

Die Einrichtung des Hotels liegt ganz in den Händen der Eigentümerfamilie und spiegelt deren Geschmack wieder. Sie wollten ein „Zuhause“ erschaffen, in dem sie selber gerne wohnen, wenn sie am Bodensee sind. Alles ist großzügig und exquisit, ohne den heimeligen Charakter zu verlieren. Das besondere Highlight ist für mich die Treppe, die stark an das Guggenheim Museum erinnert.

New York lässt grüßen, die tolle Treppe im Riva
Mein Zimmer in warmen Erdtönen und dem Türkis des Bodensees
Kleiner Willkommensgruß

 

Fazit

Schade, dass das Riva so nah an meinem Zuhause liegt, denn sonst würde ich gerne als Gast wiederkommen. Aber man kann ja auch als Tagesgast den Spa Bereich buchen oder es sich in den Restaurants gut gehen lassen, wenn man nicht dort übernachten möchte. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert und ein wunderschönes Kleinod direkt am Bodensee.

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